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Marcus Woide

Content · Storytelling · Online-Marketing

Ich verwandle komplexe Themen in Aha-Erlebnisse.

Leidenschaft für Inhalte, die hängen bleiben. Von der Konzeption bis zur Umsetzung. Mit Erfahrung aus Redaktion, Content-Strategie und Online-Marketing.

Content ist Handwerk. Dafür stehe ich.

Angefangen mit SEO-Texten im E-Commerce, habe ich meine Leidenschaft für das geschriebene Wort während meiner beruflichen Laufbahn immer weiter ausgebaut. Waren es zu Studienzeiten noch Filmreviews und Infotainment-Artikel im Bereich Tech-Lifestyle, schrieb ich später erklärende Texte im Themenbereich Smart Home für eine B2C-Zielgruppe. Aktuell verfasse ich Texte zur Conversion-Steigerung im Themenfeld Zoll, Außenhandel und Logistik für ein B2B-Publikum.

Mir macht es Spaß, mich in neue Themen hineinzuarbeiten und zu verstehen, was die Zielgruppe daran begeistert. Mein Anspruch: Content, der nicht nur gesehen, sondern verstanden wird. Klar im Konzept, sauber recherchiert, mit einem Gespür für Wirkung.

Meine Kompetenzbereiche

Online-Marketing

Von SEO über Content-Strategie bis Kampagnensteuerung: Ich kenne die Mechanik hinter erfolgreichem Content und weiß, worauf es ankommt, damit er gefunden und gelesen wird.

Content Management

Ich plane, strukturiere und pflege Inhalte über ihren gesamten Lebenszyklus. Von der Redaktionsplanung bis zur Content-Hub-Organisation, mit einem Blick fürs große Ganze.

Storytelling

Ich verwandle komplexe Themen in Geschichten, die im Kopf bleiben. Mit einem Gespür dafür, was eine Zielgruppe wirklich bewegt.

Social Media

Ich entwickle Formate und Inhalte, die auf der jeweiligen Plattform funktionieren. Von der Idee bis zur redaktionellen Umsetzung.

Texte & Artikel

Positionierung · 4 Min. Lesezeit

„Was machst du eigentlich genau?“

Diese Frage haben mir Eltern, Freunde, Kollegen und sogar Vorgesetzte schon gestellt. Viel zu lange hatte ich keine gute Antwort. Hier ist sie.

Ich bin für die Erstellung, Optimierung und Auswertung von Inhalten zuständig und für alles, was dazugehört. Ich begleite den gesamten Lebenszyklus eines Inhalts: vom Konzept über die Umsetzung bis zur Auswertung und Optimierung. Mein Steckenpferd ist dabei der Text.

Das ist die kurze Fassung. Sie klingt nach mehreren Berufen auf einmal, und genau das ist der Grund, warum ich die Frage so lange nicht knapp beantworten konnte. Im Folgenden erkläre ich, warum.

Warum die Antwort ausführlich ist

Seit rund elf Jahren arbeite ich mit Content auf einer Ebene, die nicht mehr Hobby ist, sondern für die ich bezahlt werde – Freelancing und Nebenjobs eingerechnet. In dieser Zeit habe ich gelernt, neben dem Verfassen von Texten auch das Drumherum zu verstehen: Search Engine Optimization und inzwischen Generative Engine Optimization, Zielgruppen, Medien, visuelle Gestaltung, Mechaniken von Social Media, SEA, Performance-Analysen und auch ein bisschen Projektmanagement.

Diese Disziplinen stehen zum Content in etwa so wie das Orchester zur Melodie: Eine Melodie kann für sich allein schön sein. Ihre volle Wirkung entfaltet sie aber erst, wenn Rhythmus und Instrumente sie tragen. Genauso braucht auch der beste Inhalt Werkzeuge und Methoden, um das volle Potenzial ausschöpfen zu können.

Wer also nur den fertigen Inhalt sieht, erkennt nur einen Bruchteil der dahinterliegenden Arbeit.

Die Faszination anderer fasziniert mich

Die Auseinandersetzung mit Inhalten, die informieren oder unterhalten, hat mir schon immer Freude bereitet und mein Interesse geweckt. Weil ich es spannend finde, wie viele Möglichkeiten es gibt, Inhalte aufzubereiten und zu verbreiten:

  • Textuell: Blogbeitrag, Newsletter, Social-Media-Post
  • Visuell: Fotos, Memes, Illustrationen
  • Audiovisuell: Livestream, Webinar
  • Audio: Podcast, Hörbuch
  • Interaktiv: Spiele, Umfragen, Rechner
  • Immersiv: Virtual und Augmented Reality

Ich sehe darin einen großen Spielplatz mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten, Inhalte in die Welt hinauszutragen und dabei meine Kreativität einfließen zu lassen. Mein bevorzugtes Medium bleibt dabei der Text. Ich brauche dafür nichts außer Sprache und habe trotzdem allen Gestaltungsspielraum, um Informationen weiterzugeben und Geschichten zu erzählen.

Die Arbeit fordert von mir, Themen so gründlich zu durchdringen, dass ich sie wirklich verstehe. Ich lerne also bei jedem Projekt selbst dazu und blicke über meinen Tellerrand.

Und ich lerne viel über die Menschen, für die ich Inhalte gestalte. Ich erfahre, wie sie ticken, welche Bedürfnisse sie haben und warum sie ihr Thema so begeistert. Die Faszination anderer fasziniert mich sozusagen selbst. Jede Recherche ist dadurch eine kleine Entdeckungsreise mit vielen Erkenntnissen.

Warum daraus viele Rollen werden

Manche Inhalte müssen in ein Schaubild oder ein Video gegossen werden, um aufzufallen. Andere wirken am besten, wenn man sie hört. Und selbst ein reiner Text braucht ein ansprechendes Layout, um präsentierfähig zu sein.

Diese Veredelung setzt Werkzeuge und technisches Verständnis voraus. Und genau hier geht mein Interesse weiter. Ich will verstehen, worauf es beispielsweise beim Videoschnitt ankommt, was ein Audio hochwertig macht und wie ein gutes Layout entsteht. Dieses Verständnis bekomme ich am ehesten, wenn ich es selbst ausprobiere.

Zudem will ich die Resonanz meiner Inhalte verstehen: Ich will messen können, wie sie ankommen und wie ich Verbesserungen daraus ableiten kann. Um sie genau auf die Bedürfnisse der Menschen zuzuschneiden, die sie aufnehmen sollen.

Ich habe den Ehrgeiz, all diese Disziplinen zu durchdringen. Nicht alle auf Experten-Level, das ist unrealistisch. Aber ich will die Funktionsweise und den Aufwand dahinter kennen.

Deshalb nehme ich viele verschiedene Rollen ein. Und deshalb fällt mir die knappe Antwort auf die Frage nach meiner Rolle so schwer. Weil ich mich mit all dem identifiziere. Weil ich mich mit vielen verschiedenen Disziplinen auseinandersetze, die in ihrer Gesamtheit darauf einzahlen, guten Content genau da hinzubringen, wo er konsumiert werden soll. Natürlich habe ich dabei Schwerpunkte, auf die ich mich besonders gerne fokussiere.

Wofür ich stehe

Am sichersten bin ich da, wo aus komplizierten Sachverhalten verständliche Inhalte werden. Das habe ich in elf Jahren mit sehr unterschiedlichen Themen gemacht, von E-Commerce über Smart-Home-Technik bis hin zu Zoll und Außenhandel. Der Text ist dabei meine handwerkliche Basis.

Erweitern möchte ich das um Social Media sowie um Video- und Audioformate. Als konsequente Fortsetzung zu dem, worin ich sicher bin. Ich möchte derjenige sein, der das Handwerk der Content-Erstellung versteht, egal ob Text, Audio oder Video. Jemand, der einen Inhalt von der ersten Idee bis zur Auswertung begleitet.

Wenn mich also das nächste Mal jemand fragt, was ich eigentlich genau mache, dann ist das meine Antwort.

Marcus Woide

Extern erschienen

Wir stellen vor: Marcus Woide – Autorenprofil im AEB-Magazin mit Fachbeiträgen zu SAP, Zoll und Außenhandel.

Global Trade Management in SAP – warum IT-Verantwortliche jetzt handeln sollten – Gastbeitrag im IT-Onlinemagazin, 1. April 2025.

Meine Kontaktdaten

Offen für neue Aufgaben, Projekte und den Austausch.

E-Mail: marcus.woide@gmx.de

LinkedIn: Marcus Woide